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Kinder- und Jugendzeltlager vom 16.07 und 18.07.2010

Das Jugendzeltlager stand wieder auf dem Kalender und wir hatten einen neuen Rekord in den Anmeldungen zu verbuchen. Bewährtes soll man nicht ändern, das gilt für das Organisationsteam Susanne Schlegl, Betreuerin der Junioren und Daria Fischer, Jugenleiterin sowie für das Ziel, der Monte Kaolino in Hirschau.
Wie immer perfekte Organisation im Vorfeld und so stand dem Start am Freitag nichts mehr im Wege. Nach der Wetterüberraschung vom letzten Jahr hatten wir einen ständigen Blick auf die Entwicklung heuer und die war alles andere als beruhigend, aber davon später mehr. 

Treffpunkt Parkplatz Pegnitzwiesen, alle waren pünktlich doch kurz bevor das Kommando zum Start gegeben wurde, ein Anruf aus Hirschau bei unserem Vorstand Gerd Pencz, mit der Reservierung sei etwas schief gegangen und der Platz wäre weg. Das klären wir vor Ort, wurde entschieden und los gings im Konvoi nach Hirschau. Dort angekommen ein ratloser Campingplatzwart aber schnell waren Alternativen in der Umgebung gefunden.
Doch die Verhandlungen von unserem Vorstand trug Früchte und es wurde doch noch ein Platz vor Ort gefunden und der war super, etwas enger als sonst aber mehr als ausreichend.
Aufbau, sehr mühselig, der Boden war hart wie Beton, doch nach viel Schweiß stand die Hilaritas Zeltstadt, so umfangreich wie noch nie. Jetzt war Baden angesagt, die Kinder mit den Betreuerinnen waren schon unterwegs, jetzt stieß auch das Aufbauteam dazu. Anschließend gemeinsames Abendessen und noch ein Ausflug spät am Abend auf den Monte. Tolle Aussicht, bei immer noch wunderbarem Wetter. Um 23.00 Uhr war dann Nachtruhe angesagt und alle fielen ins Bett.
Bis 03.00 Uhr, dann war es vorbei mit der Nachtruhe. Tanja Pencz (Trainerin der Kindergarde, hatte geplant erst am Samstag nachzukommen) rief uns in der Nacht an, in Lauf ist die Hölle los. Regen, Hagel, Sturm, stellt Euch auf das Schlimmste ein.
Schnell waren die Betreuerinnen und Betreuer auf den Beinen und organisierten ein sicheres Lager für die Aktiven. Verteilt auf Busse, Wohnwagen und Autos, so ging nichts schief. Der Rest verzurrte alles sturmsicher und so konnten wir etwas beruhigter auf das Wetter warten. Gruselig war es, aber Gott sei Dank, wir wurden mehr oder minder verschont. So konnte ein Teil wieder in die Zelte umziehen, ein großer Teil aber schlief einfach weiter, wo er gerade war.

Der Samstag fing dann mit ein bischen Aufräumen und Herrichten an, aber schnell war man beim gemeinsamen Frühstück. Jetzt war Baden, Rodeln, Spaß haben und relaxen angesagt. Ein sehr, sehr kurzweiliger Tag bei bestem Wetter verging viel zu schnell.
Nochmal auf den Monte, gemeinsames Bemalen von T Shirts, Gegrilltes zum Abendessen, Grillmeister wie gewohnt unser zweiter Vorstand Markus Hampel und schon war auch Schlafenszeit. Wir waren alle fertig, so war es gar nicht schlimm, das es gegen 21.30 Uhr zu regnen begann. Die Kinder ins Zelt, teilweise wurde noch ein wenig gescherzt aber die meisten waren sofort im Tal der Träume. 

Am Sonntag morgen dann noch ein gemeinsames, gemütliches Frühstück, die Auswahl hielt allerdings mit manchen Sterne Restaurant locker mit. So zog sich das etwas länger hin, anschließend verstauten die Kinder Ihre Sachen und gingen nochmal ins Bad bevor dann zum Aufbruch gerufen wurde. Der Rest der Betreuer und einge angereiste Eltern bauten zusammen ab und sehr schnell, für manche zu schnell, war das Wochenende auch schon vorüber. Abfahrt, verstauen der Sachen im Vereinsheim und Übergabe der Kinder an die Eltern an den Pegnitzwiesen und schon war es das.
Sehr, sehr schade, ich hätte es durchaus noch etwas ausgehalten, aber das nächste Jahr und somit das nächste Zeltlager kommt bestimmt.

Bis zum nächsten Jahr
Hilaritas Hey Laff


Ankunft: Heiss war es, aber der Aufbau startet bereits


Der Boden war wie Beton


Aufstellung zum Gruppenbild am Platz...


...und auf dem Berg

 
Bastelstunde


Text: G. Pencz;  Bild: W. Fischer/ G. Pencz
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